Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin

VfR E1 – 🩁Löwen🩁 erreichen souverĂ€n die zweite Runde im Kreispokal – fairer Schiedsrichter

TUS Dotzheim – VfR 0:4 (0:3)

Ein Erlebnis wie bei den Profis hatten unsere U10-Jungkicker am heutigen Pokalvormittag. Trotz des Regenwetters waren alle Spiele hochmotiviert als sie hörten, dass es ein Pokalspiel war.

„Trainer, fahren wir dann im Finale nach Berlin?“ hörte man nicht nur einen Spieler fragen.

Nein, nicht ganz aber der Phantasie freien Lauf lassen und den Jungs nicht den Spass am Fussball verderben war die Devise der Trainer.

So kam es, dass statt des ĂŒblichen V-F-R Motivations-Spruchs, „Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin“ geschrien wurde, und das bereits vor dem Spiel.

Die Partie verlief nicht zuletzt auch Dank des Dotzheimer Heim-Schiedsrichters sehr fair ab. Dieser hatte die Partie jederzeit im Griff und sorgte durch seine NeutralitĂ€t fĂŒr Respekt und Akzeptanz bei allen Spielern. So macht Fussball Spass.

Unsere Jungs fĂŒhrten bereits nach einigen Minuten gegen die im Übrigen spielerisch sehr guten Dotzheimer mit 1:0. Ein gerade, flacher Schuss unseres Sechsers Leander bescherte uns den verdienten Torjubel.

Archivbild

Doch die Heimspieler hielten dagegen und machten es uns insbesondere durch eine solide Abwehrleistung sehr schwer, unsere FĂŒhrung weiter auszubauen.

Erst in Minute 20‘ folgte unser zweites Tor: ein Weitschuss unseres StĂŒrmers Samir prallte am Torpfosten, von da gegen den Verteidiger und ĂŒber den StĂŒrmer zurĂŒck zum Verteidiger und von dort aus ins Tor.

Das vielgesagte GlĂŒck des TĂŒchtigen hatte uns hier geholfen. Erzwungen wurde es durch das energische Nachsetzen unseres StĂŒrmerstars.

Kurz vor Ende der ersten Halbzeit erzielte der VfR noch das Dritte Tor und ging mit einem sicheren Polster in die Kabine.

WĂ€hrenddessen regnet es immer stĂ€rke und es wurde mit Temperaturen um die 12 Grad recht kalt fĂŒr einen Septembertag.

So passierte nicht mehr viel in Halbzeit: der VfR wollte nicht mehr nachsetzen, wÀhrend beim Gegner die spielerischen Möglichkeiten begrenzt blieben.

Doch einen Torjubel durften wir kurz vor Abpfiff noch erleben: Maksim, zwischenzeitlich von der Abwehr in den Sturm gestellt machte durch seinen Treffer unseren 4:0 Sieg perfekt.

In der zweiten Runde erwartet uns Kohlheck. Vielleicht fĂŒhrt unser Weg ja irgendwann doch noch nach Berlin.

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